Eine tolle Fahrstrecke im Französischen Juragebiet. In zwei Tagen, kurvten Paul und ich, während der Woche , über 760 Kilometer durch verkehrsfreie Strassen. Ich hatte meine alte CBR Lady, das zweite mal dieses Jahr, auf grösserer Tour bewegt und es war ein Riesenspass. - Diese Tour war schon Motorradfahren par Exellence.
Pont-de-Poitte, Orgelet, Cernon, Chancia, Thoirette, Saint-Germain-de-Joux, Montagnes, Mijoux, Lamoura, Les Rrousses, dem Lac de Joux entlang und über Neuenburg nach Hause. Tageskilometer 330
Zweite Woche Juli 2009 Eine Drei-Tage Fahrt in die Haute-Savoie. Die auch in zwei Tagen zu fahren wäre. (850 Kilometer ab Bern)
Diese Tour, ( nicht im Club-Programm haben Patrick und ich gefahren.) Hinter dem Genfer-See, in den Savoier - Alpen hat es reizvolle Hügel,die an Werktagen ohne Rummel zu fahren sind. Autobahn Bern –Monthey, wegen Regen und schnellerem Vorankommen. Von dort, ohne Regenkombi. Das Wetter, besserte sich , aber die kühle Temperatur, blieb in den Bergen. Pas de Morgins – Col. du Corbier – bei Morzine hoch zum Montriond. Am Gleichnamigen See wieder runter. Auf den Col.des Gets – Col de la Colombière – Col des Aravis – Col des Saisies – Cormet de Roselend. Albertville, Chamonix über den Forclaz nach Martigny. Und noch zwei Pässe in der Schweiz. Text + Bilder : ueli
Einige Dinge die man wissen sollte. Rechtsüberholen auf Autobahnen. Wer auf der falschen Stelle rechts vorbeifährt, begeht ein Vergehen, bei dem die Strafzuteilung dem Richter überlassen wird. Dieser spricht in der Regel eine Busse von mehreren tausend Franken und einen Führerausweisentzug aus. Rechts vorbeifahren ist dann erlaubt, wenn den jeweiligen Fahrstreifen verschiedene Fahrziele zugeteilt sind. Nicht erlaubt ist das Ausscheren auf die rechte (freie) Spur, um sich später wieder links reinzudrücken. Das rechts Vorbeifahren auf einer «normalen» Autobahn mit nicht separat beschrifteten Spuren ist lediglich im stockenden Kolonnenverkehr erlaubt. Damit ist der Stop-and-go-Zustand gemeint. Und auch hier gilt: Ausscheren, vorbeifahren und wieder einscheren, um schneller voranzukommen, wird gebüsst. Darf man an stehenden Kolonnen vorbeifahren? Artikel 47 des Strassenverkehrsgesetzes (SVG) besagt, dass Motorräder ihren Platz in der Kolonne beizubehalten haben, wenn der Verkehr angehalten wird. Wer vorbeifährt und erwischt wird, zahlt eine Ordnungsbusse von 60 Franken. Dasselbe gilt fürs Durchfahren zwischen den Kolonnen beim Autobahnstau. Immer wieder sieht man Töfffahrer, die auf den Pannenstreifen ausweichen. Kostenpunkt: 140 Franken. Je nach Gefährdungsgrad kann es beim Vorbeifahren an Kolonnen zu einer Verzeigung kommen. Anbringen der Autobahnvignette am Töff. Die Vignette muss bei Motorrädern an einem nicht auswechselbaren, leicht zugänglichen Teil angebracht werden (also nicht am Koffer). Die Vignette kann also ruhig an die Rückseite der Gabel oder unter den (aufklappbaren) Tank geklebt werden, sodass sie bei einer Kontrolle schnell vorgewiesen werden kann. Fahren auf der Autobahn ohne Vignette: 100 Franken Busse. Auf dem Trottoir parkieren. Jeder macht’s, es ist jedoch nur zulässig, wenn Signale oder Markierungen (Parkfelder) dies ausdrücklich zulassen. Der Mindestabstand ist von der gefahrenen Geschwindigkeit abhängig: Zwei Sekunden auf das vordere Fahrzeug oder die Hälfte der gefahrenen Geschwindigkeit als Abstand in Metern (bei 100 km/h 50 m) lautet die Regel. Die Mindestprofiltiefe beträgt gemäss Verordnung über die technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) 1,6 Millimeter und bezieht sich auf die gesamte Lauffläche der Reifen. Wichtig: Die Steg-ähnlichen Abnutzungs-Indikatoren in den Profilrillen variieren in ihrer Höhe von Hersteller zu Hersteller und können daher nicht als Referenz herangezogen werden. Prüfungsintervalle für Töff. Ein Töff muss erstmals vier Jahre nach der ersten Inverkehrssetzung, anschliessend nach drei Jahren und dann alle zwei Jahre vorgeführt werden. Diese Information kann durchaus hilfreich sein, um allfällige Arbeiten am Töff (Behebung von Mängeln, Eintragungen etc.) ohne Stress rechtzeitig ausführen zu lassen. Wenn der verbindliche Termin partout nicht passt, kann der Termin um etwa einen Monat verschoben werden. Zubehörteile,was darf dran, was nicht? Zubehör-Teile wie Auspuffanlagen, Lenkerteile, Bremsanlagen etc. dürfen verbaut werden, wenn es dafür entsprechende Papiere (Eignungserklärungen des Importeurs, EG-ABE, Teilegenehmigungen etc.) gibt. Sehr viel ist eintragungspflichtig. Infos hierzu gibt’s bei der technischen Abteilung des örtlichen Strassenverkehrsamts. Haftung bei Unfällen mit Sozius. Fast jeder von uns hat schon einmal spontan einen Sozius mitgeführt. Wahrscheinlich ohne sich den Konsequenzen im Falle eines Unfalls bewusst zu sein. Grundsätzlich gilt: Wird durch den Betrieb eines Motorfahrzeugs ein Mensch getötet, verletzt oder Sachschaden verursacht, so haftet der Fahrzeughalter für den Schaden (Art. 58 Ziffer 1 SVG). Wird bei einem Sturz der Sozius verletzt, werden die Heilungskosten von seinem Unfallversicherer bezahlt. Anschliessend kann dieser auf die Haftpflichtversicherung des Fahrzeughalters Regress nehmen. Ähnlich ist die Situation, wenn sich der Sozius bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall verletzt. Nur dass hier auf die Haftpflicht des Halters zurückgegriffen wird, der den Unfall verursacht hat. Guter rat, sich beim Versicherungsberater über die Möglichkeiten einer «Beifahrerversicherung» informieren. Solche Produkte bieten die Möglichkeit, fixe Leistungen für den Lenker und/oder Sozius zu versichern (z.B. Invaliditätskapital, Todesfallkapital, Taggelder und Heilungskosten).
Vorsicht beim Aufladen mit Ladegeräten für Autobatterien. Diese Arbeiten mit zu hohen Ladeströmen für Motorradbatterien und verfügen meist auch nicht über Überladeschutz-Funktionen. Also können sie zum Batterie-Killer werden.!
Mit dem unten stehende Gerät kann man die Batterie immer unter Strom halten und es ist zu kaufen bei.
Geeringe Cycle Parts GmbH 3629 Jaberg Tel 031 781 20 08
Die richtige Gewichtsverteilung ist ein nicht zu unterschätzender Faktor für Fahrstabilität und Fahrsicherheit.
Hier die wichtigsten Punkte für sicheren Fahrspass mit Gepäck: So wenig wie möglich mitnehmen und unbedingt das zulässige Gesamtgewicht der Maschine (s. Schein) beachten. Gabel- bzw. Federbeineinstellung der höheren Beladung anpassen. Reifenluftdruck (siehe Betriebsanleitung) erhöhen. Das ursprüngliche Gleichgewicht der unbeladenen Maschine möglichst wenig verändern. Das heisst, Gepäck nahe an den Schwerpunkt, Vorderrad nicht zu sehr entlasten, schwere Gegenstände (z. B. Werkzeug oder Fotoausrüstung) am besten unten im Tankrucksack verstauen. Grundsätzlich sollte der Tankrucksack bei der Beladung Vorrang vor Koffern haben. Nichts an Lenker oder Gabel befestigen. Dies macht die Maschine unhandlich und kann ganz schnell zu gefährlichem Lenkerflattern führen. Gepäckstücke so verstauen, dass Fahrer/in und Beifahrer/in in ihrer Bewegungsfreiheit nicht zu sehr eingeschränkt werden. Vor allem dürfen durch einen vollen Tankrucksack Lenkereinschlag und Sicht auf die Instrumente nicht beeinträchtigt werden. Besonders prall bepackte Rucksäcke zwingen dem Träger häufig eine unbequeme Sitzhaltung auf, die zu schnellerer Ermüdung führt.
Koffer und Topcase nicht überladen (Hersteller-Angaben beachten!). Beide Seitenkoffer möglichst gleich schwer beladen, schwere Sachen nach unten. Viele Hersteller geben nur geringe Zuladungen für ihre Koffer an, die aber beachtet werden sollten. Gleiches gilt für Angaben zur Höchstgeschwindigkeit mit Koffern. Gepäckstücke gut befestigen und sichern und darauf achten, dass nichts flattern kann. Der
Noch genügend Bremsflüssigkeit ? Jedes Motorrad muss in regelmäßigen Abständen gewartet werden. Dass ein Ölwechsel nach 5.000 bis 10.000 km notwendig ist, wissen die meisten Benutzer eines Fahrzeugs. Doch es gibt bei weitem noch andere Bereiche an einem Motorrad, die regelmäßig überwacht werden müssen. Einmal jährlich sollte die Bremsflüssigkeit ausgetauscht werden. Das heisst in den Leitungen und auch in den Ausgleichsbehältern ! Seilzüge sind zuständig für Gasgeben, Kuppeln oder Chokeziehen. Das Tröpfchenweise Eingeben von Silikonöl macht sich auf Dauer bezahlt. Ein gerissener Seilzug auf offener Strecke ist nämlich mehr als ärgerlich. Auch Batterien bedürfen erhöhter Aufmerksamkeit. Hier kommt es darauf an, dass die Elektrolytflüssigkeit im Batteriegehäuse ausreichend ist. Ein Augenmerk richten sollten Sie auch immer auf Zündkerzen, Zündung, Getriebeöl, Kühlflüssigkeit, der gesamten Elektronik, dem Luftfilter, den Speichen an den Rädern, den Lenkkopflagern. Schließlich sollten auch hin und wieder die Schrauben auf festen Sitz überprüft werden. Für viele Motorradjünger ist es ein echter Spaß, am eigenen Motorrad zu schrauben. Allerdings sollten sie sich bewusst sein, das Reparaturen am Motorrad keine Spielerei sind. Mit einem defekten Motorrad gefährdet man sich und den anderen Verkehrsteilnehmern. Wer sich nicht sicher ist oder überhaupt keine Lust zum selber reparieren hat, sollte sein Gefährt ab und zu in die Werkstatt bringen.
Alles gepackt, voll getankt, die Handschuhe übergestreift - Mist, vergessen, den Luftdruck zu kontrollieren. Na ja, wird schon stimmen. Und wenn nicht? Wenn dem Pneu in den letzten Wochen die Puste ausgegangen ist? Katastrophen-SzenarioNummer eins: Am Hinterradreifen löst sich bei hohem Tempo die Lauffläche ab, die Maschine schlingert, pendelt und kommt nur mit Mühe knitterfrei zum Stehen.
Warum? Weil Reifen, egal welcher Konstruktion, bei zu geringem Luftdruck stark walken, sich durch die innere Reibung der Karkasse- und Gürtellagen enorm erhitzen und sich schliesslich die aufvulkanisierte Lauffläche ablösen kann.
Doch ein zu geringer Druck hat noch andere Nachteile. Lenkpräzision und Handling verschlechtern sich durch den grossen Latsch, also die Reifenaufstandsfläche, erheblich. So ist auch ein schneller verschleiss der Gummis unausweichlich. Der Luftdruck in den Pneus, ist sehr wichtig und öfters pro Saison zu kontrollieren.! !
Immer wieder liest man im Frühjahr solche Artikel.
Im Unterland dominierten - wie üblich an den ersten schönen Frühlingstagen - die Motorräder das Strassenbild. Prompt kam es denn auch zu mehreren Unfällen: In Fischingen TG stürzte ein 40-jähriger Fahrer und zog sich leichte Verletzungen zu. In Vernayaz im Wallis kollidierte ein Autofahrer beim Abbiegen mit einem Motorrad. Dessen Fahrer wurde ebenfalls leicht verletzt.
Es ist immer Gut, die Sache mit Sorgfalt anzugehen.
Wir Motorradfahrer müssen uns wieder, an das Fahren, die Geschwindigkeit und Reaktion unseres Geräts gewöhnen.
Auch die Autofahrer müssen sich wieder an uns Töffeler gewöhnen, den Sie konnten den Winter über die Strassen für sich beanspruchen. ! !
Also , im Anfang lieber etwas verhalten und langsam mit den jungen Pferden.
mid München - In Deutschland sind im letzten Jahr 39 285 Motorradfahrer verunglückt, 946 davon tödlich. Jeder zehnte Biker erleidet bei einem Unfall Verletzungen im Halswirbelbereich. Deshalb stellt sich für die Helfenden am Unfallort immer die Frage, den Helm abnehmen oder nicht? Laut ADAC muss der Helm auf jeden Fall abgenommen werden, wenn der Verletzte bewusstlos ist. Andernfalls besteht die Gefahr, dass er an seinem Erbrochenen erstickt, an einem Herz-Kreislauf-Stillstand stirbt oder aufgrund von Sauerstoffmangel irreparable Gehirnschäden erleidet.
Die Wahrscheinlichkeit, dass der Helfer ihn bei vorsichtigem Abziehen des Helms an der Halswirbelsäule verletzt, ist dagegen weitaus geringer. Auch kann der Verletzte nur ohne Helm beatmet oder in eine stabile Seitenlage gebracht werden. Ist der Biker bei Bewusstsein, sollte der Helm auf dem Kopf bleiben, es sei denn, der Verunglückte bittet ausdrücklich darum, ihn abzunehmen. Wichtig ist auch, immer bei dem Verletzten zu bleiben und auf seinen Zustand zu achten.
Die Abnahme des Helms sollte man möglichst zu zweit vornehmen. Dabei kniet ein Helfer oberhalb des Kopfes und stabilisiert den Hals, indem er seitlich Helm und Unterkiefer umfasst und den Kopf leicht zu sich hinzieht. Der zweite Helfer kniet seitlich neben dem Oberkörper des Verletzten, klappt das Visier hoch, entfernt gegebenenfalls eine Brille und öffnet den Kinnriemen. Dann schiebt er die Hände seitlich unter den Helm und hält den Kopf zur weiteren Stabilisation der Halswirbelsäule. Währenddessen zieht der erste Helfer vorsichtig den Helm ab. Anschließend übernimmt Helfer Eins wieder die Fixierung des Kopfes und schiebt mit den Zeigefindern den Unterkiefer nach oben, um dem Bewusstlosen die Atmung zu erleichtern. Diese stabile Position muss bis zur Ankunft des Notarztes beibehalten werden.
Ist nur ein Helfer am Unfallort, sollte er sich ans Kopfende des Verletzten knien und den Helm soweit abziehen, dass er mit einer Hand den Hinterkopf stützen kann. Dann entfernt er den Helm und wartet auf den Notarzt. Es empfiehlt sich für Führerscheinbesitzer, die wichtigsten Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen, um im Notfall richtig zu handeln. Entsprechende Kurse werden von zahlreichen Rettungsorganisationen angeboten.
Wird man als Motorradfahrer von einem kräftigen Sommergewitter überrascht, gelten die gleichen Regeln wie für Radfahrer. Das Zweirad wird am besten abgestellt und man entfernt sich mindestens zehn Meter vom Fahrzeug. Bergkuppen, Aussichtstürme, Masten oder einzeln stehende Bäume sind zu meiden. Guten Schutz gegen den Starkregen und die Gefahr des Blitzeinschlags bilden dagegen Brücken aus Beton oder Stahlbeton. Auf freiem Feld sollte man sich in einer Mulde zusammenkauern. Dabei werden die Füße dicht nebeneinander gestellt und die Knie mit beiden Armen umfasst.
Autofahrer haben im Gewitter klare Vorteile, denn der Wagen wirkt als Faradayscher Käfig und leitet den elektrischen Strom ab. Das gilt auch für Aluminiumkarosserien, Cabrios oder Karosserien, die teilweise aus Kunststoff gefertigt sind.
Generell sollten Zweiradfahrer bei starken Niederschlägen besser eine Pause einlegen. Denn durch die Regentropfen auf dem Visier ist die Sicht deutlich eingeschränkt und man wird auch selbst erst spät gesehen. Zudem verlängert sich der Bremsweg auf nasser Fahrbahn, und bei Orkanböen ist die Maschine nur schwer zu kontrollieren.
Ein Bergrennen, das am ersten Wochenende im Juli stattfindet.
Das Bergrennen Boécourt im Jura. Wir waren das erste mal da, und es lohnte sich. Es wird viel geboten und es fährt alles, was rollt, auf zwei und drei Rädern.
Es lohnt sich, den Tag im nächsten Jahr dafür zu Reservieren.
Wenn Du im Frühjahr Deiner Sozia eine besondere Freude bereiten möchtest, dann fahre mit Ihr, ins Selegermoor. Dort kannst Du Ihr einen riesigen Waldgarten mit vielen Azaleen und Rhododendrenblüten , in irrer, schöner Pracht zeigen.
Das Selegermoor musst Du in der Zeit vom 1.Mai bis 5. Juni besuchen denn da blühen die Rhododendren.
Das Selegermoor in Rifferswil ( ZH ) erreicht man am besten über Luzern, Root, Cham, Mettmenstetten und Rechts ab Richtung Albispass.
Weil die Maschine nun nicht so viel gebraucht wird, braucht sie ein bisschen Pflege.
Nach der letzten Wäsche, ist es Ratsam das Motorrad mit einer Schutzschicht, eines Konservierungsmittels, die es in Sprayform gibt, zu versehen. Dabei ist darauf zu achten, das Ritzen, Schrauben und Hohlräume nicht zu kurz kommen. Denn dort setzt sich gerne Rost an. Lack und Chrom werden mit Konservierungsspray oder mit Poliermittel behandelt. Antriebskette mit Kettenspray eingefettet. Bremsteile sollte man jedoch nicht vergessen abzudecken. Geölte Bremsen sind nicht dass, was wir brauchen können.!
Motor:
Altes Motoröl enthält Ablagerungen mit aggressiven Teilen, die dem Motor schaden können. Daher am besten bei warmem Motor, Öl und Ölfilter wechseln, auch wenn der Ölwechsel noch nicht fällig wäre. Neue Dichtung bei der Ölablassschraube nicht vergessen.!
Benzintank :
Bei leerem oder Halbleerem Tank bildet sich Kondenswasser. Dies kann man verhindern, in dem man den Tank randvoll macht. Steht das Motorrad längere Zeit, ist es Ratsam, Die Vergaser Schwimmerkammern zu entleeren. Da das Benzin dort verdunstet und Schmutzreste zurück lässt. Raucher sollten bei dieser Tätigkeit, ihr Hobby unbedingt auf das Motorrad beschränken. Eine Zigarettenkippe kann die ganze vorherige Arbeit zunichte machen.
Reifen :
Damit die Reifen auch im Frühling noch rund sind, unbedingt den Reifendruck prüfen. Es darf ruhig zwei, drei Zehntel mehr rein. Stehen die Reifen unter Last, ( nur Seitenständer), Der Kauf eines Montageständers im Motorradladen für etwas Kleingeld, entlastet den Druck auf die Reifen. Man hat dann im Frühling keine Eierräder, die übrigens Gefährlich sein können. !
Batterie :
Winterliche Batteriepflege ist wichtig. Am besten, Batterie ausbauen und trocken lagern. Ab und zu kontrollieren, Destilliertes Wasser nachfüllen und am Batterielader anhängen.
Ein altes Leintuch schützt das Motorrad vor Staub und Schmutz. Es wird es Dir danken in dem Du im Frühling nicht erst Waschen und Putzen musst, um die Maschine sauber zu kriegen.
Ursache dafür sind häufig, nicht, oder zu Spät gesehen zu werden. Man sollte Nie versteckt hinter grösseren Fahrzeugen in Kreuzungen Fahren.( Genügend Abstand damit man Dich sieht.)!
Linksabbieger sollte man immer sehr gut im Auge behalten. ( Möglichst Augenkontakt suchen.)
Mindestens zwei Finger haben wir ja ohnehin schon am Bremshebel. Aber man sollte auch bereit sein, schnell und hart in die Eisen zu gehen.
Es kann bei einer Unfallablärung unter umständen sehr wichtig sein ob Du gebremst oder ungebremst in dein Hindernis geknallt bist. !
Möglichst Sichtbar sein ist Wichtig : Abblendlicht ist ganz klar Pflicht. Auffällige Farben am Helm,sind nur Gut. Farbige Kleidung sieht man eher, wenn Schwarz, auch cooler sein sollte. ! !